WASSERHYGIENE2017-03-28T08:47:30+00:00


zur Bekämpfung von Legionellenvorkommen

 

  hat sich zur Aufgabe gemacht, bestehendes  Know How rund um das  Lebensmittel Wasser, Ihren Kunden  weiterzuvermitteln, Legionellenprüfungen durchzuführen und Komplettlösungen bei Legionellenbefall anzubieten.

Bei Beauftragung von Legionellenuntersuchungen durch  erfüllen Sie die bestehenden Auflagen und reduzieren Ihr Haftungsrisiko auf ein Minimum.

 nimmt Ihre Pflichten betreffend Legionellenprüfung wahr:

  • Minimierung Ihres Haftungsrisikos
  • Ausstellung eines Zertifikates
  • Beratung bei Legionellenbefall
  • Komplettlösungen bei Legionellenbefall

Vorgehen bei einer Legionellenuntersuchung (beispielhaft):

1)  Die Trinkwasseranlagenaufnahme

  • Begehung der Wasseranlage-Zustandsanalyse
  • Dokumentation von Risikobereichen im Trinkwassersystem
  • Aufnahme der erforderlichen Entnahmestellen für Wasserproben
  • Risikobewertung durch ARGE Wasserhygiene, es kommen Experten auf dem Gebiet von Heizungsanlagen und Wasserinstallationen mit Erfahrung auf dem Gebiet der Legionellenkontrolle zum Einsatz

2) Erstellung des Risiko-Gutachtens

Das Gutachten wird von Experten erstellt

  • Prüfung des Maßnahmenkatalogs vorbeugender Maßnahmen( siehe Leitfaden)
  • Die Vorgehensweise bei der Risikobewertung wird dokumentiert.
  • Die bereits etablierten dauerhaften Maßnahmen zur Legionellen-Kontrolle werden mit den spezifischen Betriebsdetails beschrieben.
  • Die identifizierten Risiko-Faktoren für eine Legionellen-Vermehrung und Aerosolbildung werden für jedes der inspizierten wasserführenden Systeme (z.B. Warmwasser-Versorgungsanlage) bzw. dessen Komponenten dokumentiert.

Das Legionellen-Expositionsrisiko wird für jedes der wasserführenden Systeme in einer der beiden Risikokategorien eingestuft: „Unbedeutend“ oder „Erhöht

3) Installation von Probenahmeventilen

  • Einbau zusätzlicher geeigneter Probenahmeventile im Bedarfsfall ( in Risikobereichen)

4) Probenahme und Analyse der Wasserproben

  • Durchführung der Probenahme von qualifizierten Probenehmen
  • Kennzeichnung und Zuordnung  der genommenen Proben
  • Mikrobiologische Analyse der Proben durch akkreditierte Partner

5) Legionellenbefund

  • negativer Legionellenbefund  d.h. einwandfreie Qualität des Trinkwassers in Bezug auf Legionellenkonzentration

 

bei positiven Legionellenbefund bieten wir folgende Lösungsansätze an:

A) SOFORTMASSNAHMEN (nach ÖNORM)

a. Spülung der Kalt- und Warmwasserleitungen mit dem transportablen Spülsystem HYDRODYNAMICS ®  zum sofortigen Einsatz ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebes. Daten des Spülvorganges werden aufgezeichnet und dokumentiert (gilt als Erstmaßnahme lt ÖNORM).

b. thermische Behandlung: Erhitzung des Warmwasserkreislaufes

c. chemische Behandlung: Füllen des Rohleitungssystems mit Chlordioxid

B) URSACHENBEHEBUNG/ MÄNGELBESEITIGUNG

Um neuerlichen Legionellenbefall zu verhindern sind folgende Maßnahmen empfehlenswert:

– bauliche Maßnahmen: Rückbau ungenutzter Strecken
– betriebliche Maßnahmen: Anpassung der Temperatur
– u.a.